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Methodencurriculum

Es reicht heute nicht mehr, dass SchülerInnen dargebotenen Schulstoff perfekt beherrschen. Sie brauchen vielmehr Schlüsselqualifikationen, die sie ein Leben lang zu eigenständigem Lernen und zu flexiblem Vorgehen befähigen, denn in unserer hochtechnisierten Welt verändern und verdichten sich Lerninhalte in immer kürzeren Abständen.

Darauf muss die Schule reagieren und mehr denn je zuvor soziale, demokratische, methodische und medientechnische Kompetenzen vermitteln. Die SchülerInnen werden durch gekonnten Einsatz von Methoden zu Selbstständigkeit, Selbstverantwortlichkeit, Teamfähigkeit und zum kreativen Lösen von Aufgaben befähigt.

Methodencurriculum an der Graf-Soden-Realschule:

Die Graf-Soden-Realschule hat darauf seit Jahren mit einem eigenen Methodencurriculum reagiert und ab dem 5. Schuljahr in Anlehnung an das Lernkompetenztrainig der Realschule Enger Lerntage eingerichtet, wo Lern-, Arbeits-, Gesprächs- und Kooperationstechniken erlernt werden. LENA ist eine Abkürzung und steht für: Lerne eigenständig und nachhaltig zu arbeiten. Mittlerweile sind viele Methoden aus der Anfangszeit längst im Unterricht angekommen. Da sie nicht eindeutig Fächern zugeschrieben werden können, muss aber immer noch für alle festgelegt werden, welches Fach in welchem Zeitfenster eine Methode verbindlich einführt. Diese Einführung kann Einzelstunden oder Blöcke umfassen und wird nach Bedarf und auf Wunsch des Fachlehrers / der Fachlehrerin durch Stundenplanänderung ermöglicht.

Das Package, das hier mit den SchülerInnen erarbeitet wird, wird im Schülerordner beim Klassenlehrer unter LENA abgeheftet. Ein Übersichtsblatt, das die Regeln knapp zusammenfasst, befindet sich im Schulplaner. Darauf kann jeder Fachlehrer und jede Fachlehrerin verweisen und alle SchülerInnen können darauf jederzeit zurückgreifen. Die Übersichten dienen auch der Wiederholung und halten die Inhalte für Eltern transparent.